Verkabelt

"Technikkultur"

20. November 2014

Amazon Prime Österreich

Amazon nimmt das Weihnachtsgeschäft heuer so richtig mit und beschert nun auch allen österreichischen Kunden die Möglichkeit ein Amazon Prime Abo abzuschließen. Gratis Premiumversand (Lieferung innerhalb von 2 Tagen) sowie ein “gratis” Kindle Ebook im Monat sind hier für viele sicherlich der größte Anreiz.

Für eine kostenlose Lieferung gilt bei Prime kein Mindestbestellwert. Mitglieder erhalten Millionen von Produkten in Österreich innerhalb von zwei Tagen versandkostenfrei zugestellt. Auch für Nicht-Prime-Mitglieder gilt weiterhin der kostenlose Standardversand ab 29 Euro Mindestbestellwert.

Amazon Press

Für Studenten ist sicherlich auch Amazon Student (vergünstigte Version von Prime) einen Blick wert.

11. November 2014

Instagram #Edit

instagramedit

Instagram spendiert sich eine kleine Designanpassung und führt gleichzeitig eine lang überfällige Funktion ein. Editieren ist das Stichwort. Makierte Benutzer, aber oftmals wichtiger die “Caption” (Beschreibung) können nun auch nach dem Hochladen nochmals korrigiert oder angepasst werden. Peinliche Grammatikfehler oder ein fehlendes Emoji können ja bekanntlich zu großen Tragödien führen. Instagram wächst und gedeiht, trotz Facebook Übernahme. Was anderes war auch nie zu erwarten.

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31. Oktober 2014

iPhone6(+) – ein Monat

Am 26.September hat Apple den Verkauf der neuen iPhone Generation für den österreichischen Markt (offiziell) freigegeben. Eine Zeit in der viel passiert ist. Apps wurden angepasst und iOS auf Version 8.1 aktualisiert. Gerrit [iPhone6] und Felix [iPhone6 Plus] haben die beiden Geräte in ihren Alltag integriert um nach 30 Tagen hier mal kurz ein, zwei Worte zu “Papier” zu bringen.

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Das iPhone ist jenes Gerät, welches ich täglich am meisten und intensivsten in Benutzung habe. Ein Stück Technik, welches all meine Wege, Situationen und Umstände des Alltags mitmachen muss und soll. Das iPhone erfüllt bei mir so viele Rollen, dass es nicht einfach in einer Tragetasche verstaut werden kann. Es muss sich irgendwo am Körper befördern lassen und das möglichst ohne Kompromisse. Mein Leben erwünscht von mir erhöhte Mobilität und deshalb ist in diesem Jahr das iPhone 6 mein Favorit. Die technischen Unterschiede zum größeren Bruder sind eigentlich nicht vorhanden und deshalb als Argument untragbar.

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Das iPhone 6 hat sich innerhalb schnellster Zeit in meinen Alltag integriert und lässt mich mittlerweile noch mehr Dinge “on-the-go” erledigen, wo ich bei den Vorgängern vielleicht doch noch zu einem iPad oder Laptop gegriffen hätte. Der Bildschirm macht  hier den Unterschied. Zwar ist dieser nicht ganz so ausgeprägt wie am Plus, jedoch verhilft einem auch hier der Mehrwert an Platz zu mehr Möglichkeiten. Ich ertappe mich sehr häufig dabei schnell einen Blogpost am iPhone vorzubereiten oder Textdokumente im Zug zu bearbeiten. Auf die Couch nehme ich immer seltener mein iPad mit, denn Tumblr Blogs und Twitter sind am 4,7 Zoll Gerät fast angenehmer zu konsumieren. Der Bildschirm ist die wahre “Größe” dieses Gerätes.

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In diesem Jahr entscheidet der Kunde über die Größe seines iPhones und das ist auch sehr gut so. Die Kategorien Smartphone und Tablet werden in naher Zukunft vergangenem Denken angehören. Die Verschmelzung der beiden Gerätetypen hat bei der Konkurrenz schon länger begonnen und dies hat Apple nicht übersehen sondern abgewartet. Die Hardware ist an einem Punkt wo keine großen Unterschiede mehr auszumachen sind, die Software muss hier das Rennen machen. Dabei profitiert Apple von seiner immensen Entwicklercommunity, derer man jegliche Änderungen vorsetzen kann, denn das Motto dieser Tage ist klar wenn Apple sagt spring – dann springst du. Kein anderes Unternehmen kann sich diesen Luxus zurzeit leisten und darauf kann man aufbauen. Die Deadline für 64Bit und iOS8 Support bei neu eingereichten Apps sei hier als kleines Beispiel genannt. Die neuen iPhones bieten das Potential um auf der Softwareseite die Konkurrenz wieder hinter sich zu lassen, dafür ist jedoch Mut gefragt, bei den Entwicklern aber vor allem bei Apple selbst. Ein Landscape Modus am 6 Plus ist hier eindeutig zu wenig.

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Das iPhone 6 hat sich in den ersten 30 Tagen als hervorragender Begleiter im Alltag erwiesen und wurde von mir auch deshalb bevorzugt. Uni, Sport, Freizeit und eine große Anzahl an verschiedenen Mobilitätsformen “zwingen” mich, ein Gerät bei mir zu haben, welches ich problemlos in die Jeans-, Sakko-, Mantel- oder Sporthosentasche stecken kann – ohne darüber nachdenken zu müssen. Das Wort zwingen ist so positiv gemeint, wie man es sich nur wünschen kann. Am Ende des Tages wird man sich also vor dem Kauf selber fragen müssen, wie sich der persönliche Alltag gestaltet. Fahre ich mit dem Auto zu einem Bürojob oder nehme ich mein Rad zur Arbeit wo ich den ganzen Tag auf den Beinen bin um mich um Kunden zu kümmern? Gehe ich in meiner Freizeit lieber Klettern oder setzte ich mich mit einem Buch vor den Karmin? Diese Fragen machen den Unterschied zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus – nicht der optische Bildstabilisator…

Felix; 6+

Zwei Displaygrößen, (fast) gleiche Technische Spezifikationen und ein rauchender Kopf. Welches soll es werden? 4,7“ oder 5,5“ – iPhone 6 oder 6 Plus?

Apple macht es zumindest den iPad-Käufern dieses Jahr recht einfach: iPad Air 2 schlägt iPad Mini 3 in allen Belangen. Doch beim iPhone ist es definitiv nicht so einfach: Bis auf den optischen Bildstabilisator in der Kamera, bessere Auflösung bzw. Pixeldichte und die (vernachlässigbaren) Features im Querformat geben sich iPhone 6 Plus und iPhone 6 nicht viel. Achja. Da wäre noch die Bildschirmgröße.

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Wenn ich mein iPhone 6 Plus Freunden in die Hände gebe ist unisono nur eines die Antwort: „Bum! Das ist aber groß!“ und ich sage: „Stimmt! Aber, es lohnt sich!“

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Ich kennen niemanden, der ein großes Smartphones bestitzt(e) und es gegen ein kleineres Smartphone getauscht hat. Da muss doch etwas dran sein, oder? Es ist etwas dran! Das 5,5“ Full HD Display ist eine pure Augenweide, egal ob beim durch Facebook-scrollen, Tweets lesen, Videos ansehen oder beim Website surfen. Das Große Display zeigt mehr, besser, schärfer. Das Design an sich, die abgerundeten Kanten und das gefühlte „Unibody“-Design helfen insgeheim bei den Wischgesten und schmeicheln meinen Händen. Das tippen fällt leichter und die Akkulaufzeit ist unerwartet sehr gut! 12-15 Stunden Benutzung, ohne Kompromisse einzugehen ist für mich eines der Killerfeatures beim Plus – mehr braucht man einfach nicht, denn in der Nacht wird der Bolide so und so ans Kabel gehängt. Die Kamera macht noch mehr Spaß als vorher, die 240fps im Slowmotion Modus sind großartig und peppen einfach so gut wie jede Situation an dem ich ein Video mache auf; wofür noch eine Point-and-Shoot? Zum Teil frage ich mich, warum ich in den Urlaub überhaupt noch meine Spiegelreflexkamera mitnehmen soll? (Ausnahmen bestätigen die Regel!) Die Bedienung mit einer Hand ist, auch mit meinen relativ kleinen Händen, sehr wohl möglich und nur in sehr seltenen Bedingungen unmöglich. Einhändig tippen: Kein Problem. Mit dem Usability-Feature erreicht man, ohne umzugreifen, auch jegliche Position einer App. Mit einigen kleinen Handgriffen erreicht man auch ohne (nerviges) Usability jede Ecke des Plus, ohne Gefahr zu laufen es durch die Gegend zu schleudern. Das Plus kann jetzt einfach alles, unter anderem auch mein iPad ersetzen. Die Bildschirmgröße von 5,5“ passt wirklich gut, auch in die Hosentasche und bei täglichen Arbeiten – vergesst bitte also #bentgate

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Alles in Allem ist das große iPhone für mich das interessantere Gerät – der Unterschied zu meinem iPhone 5s war einfach gewaltig – und ist es immer noch. Die Gewöhnungsphasen sind länger und dauern bei mir zum Teil immer noch an. Wenn ich jetzt ein kleineres Smartphone in die Hand nehme denke ich mir: „Bum! Das ist aber klein.“

3. September 2014

9. September

Apples erstes Hardware Event im Jahre 2014 steht vor der Tür. Nächsten Dienstag sollen große Erwartung erfüllt und Uhren digital werden. Eine Stimmung wie sie zuletzt vor dem Launch des ersten iPads gab. Eines scheint wie in Stein gemeißelt – zwei neue iPhones “müssen” das Licht der Welt erblicken. Einmal mit 4,7 Zoll und  einmal mit 5,5 Zoll Display. Ob beide sofort verfügbar sein werden steht nochmals auf einem ganz anderen Blatt Papier. Den zweiten großen Rahmenpunkt soll die neue “wearable Kategorie” von Apple bilden. Ich bin in diesem Punkt noch immer vorsichtig skeptisch – kann mir jedoch einen Teaser wie es Apple schon mit dem aktuellen Mac Pro gemacht hat, gut vorstellen. Doch in der Fachpresse(!) ist man sich geschlossen einig, dass Apple als einzige Firma so ein Produkt zurzeit massentauglich machen könnte. Eine Erwartungshaltung, bei der ich mir nicht sicher bin, ob Apple überhaupt selbst diese erfüllen möchte. Ähnlich wie bei dem lange heraufbeschworenen Fernseher könnte auch dieses “Uhr” Projekt wieder verstummen, wenn sich Tim Cook und Co. dazu entschließen, dass es dafür noch nicht Zeit ist. Doch wie es TheVerge so treffend beschrieb:“The iWatch — or whatever it ends up being called — may not launch until 2015 according to the latest reports, but you don’t build a three-story structure in front of a big theater where you launched the original Macintosh just to show off a new phone.”

Und so schließe ich mich Kollegen Olma an:“Mit den Jahren wirst du entspannter, irgendwie abgebrühter – denkst du. Alles Quatsch. Dienstag, 19 Uhr: Ich warte fingernägelbeißend.”

13. Juni 2014

Travel & Roaming

Beim Small-Pass für das Smartphone von Travel & Surf wird ab 1. Juli 2014 das Datenvolumen verdoppelt und es stehen 10 MB Daten um 2 Euro zur Verfügung, beim Medium-Pass um 5 Euro werden 50 MB (statt 30 MB) inkludiert. Beide Pässe sind 24 Stunden oder bis zum Aufbrauch des Datenvolumens gültig. Für eine ganze Urlaubswoche ist der Unlimited-Pass für Handys die beste Wahl: Um 20 Euro können T-Mobile Kunden eine ganze Woche, sieben Tage bzw. 168 Stunden, surfen (200 MB, danach Drosselung auf max. 64 kbit/s).

TMobile Press

Ein letztes kleines Aufflammen der Mobilfunkbetreiber, bevor sich diese Roaming Sache endgültig ins Nirvana verabschiedet. Die Travel & Surf Angebote bei TMobile nutze ich, auf Grund von vielen EU-Auslandsaufenthalten, selbst ohne größere Probleme. Die überarbeiteten Angebote sind nun noch ein wenig näher am Kunden dran, obwohl der Ausdruck “zufriedenstellend” hier schon fast ein wenig übertrieben wäre. 1GB an Daten für die 20€ (Straf)Gebühr währen hier sicherlich ein gangbarer Weg. Positiv zu erwähnen gilt, die automatische Auswahl des besten Netz im Ausland. So ist nicht beispielsweise immer TMobileDE das verwendete Netz sondern auch mal O2 (falls dieses am vorgefunden Standort besser funktioniert). Die Trennung von Datenvolumen für Smartphones bzw. Tablets/Notebooks bleibt weiter unverständlich.

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11. April 2014

Playstation4 Review

Anfang 2014 bekamen wir die neue Konsolengeneration aus dem Hause Sony für einige Wochen zum Testen. Felix und Gerrit haben die PS4 dabei auf Herz und Menü auseinandergenommen.

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Grafik [Gerrit]

Die Sprünge in Sachen Grafik von der ersten Playstation aus dem Jahre 1995 bis zur PS3 (2007) waren allesamt revolutionär. Ein Leuchten in den Augen derer, die das erste Mal an eine der neuen Konsolen herantraten. Sicherlich wandelt sich auch die eigene Wahrnehmung für Sensationen oder Neuerungen. Trotzdem kann ich sagen, nachdem ich mit NES, Nintendo64, unzähligen Gameboy Generationen, PSP und der Playstation2 “aufgewachsen” bin, war der erste Blick auf ein Spiel der PS3 (Motorstorm) schon weltbewegend. Eine neues Zeitalter des Gamings hatte (schon mit XBox360) begonnen. Die Ära von HD und Onlinemulitplayer. Alles was bis jetzt am Markt war wurde von Microsoft (XBox360) und Sony (PS3) aus den Regalen vertrieben. Nintendo ging zu dieser Zeit einen ganz anderen Weg und setzte auf innovatives Gameplay (Wii) und konnte damit gerade im “Kinder-, Familie-, Partysegment” punkten. Hochauflösende Bilder, flüssige Abläufe und lebensechte Animationen. Was einige Jahre zuvor bestenfalls am PC denkbar gewesen wäre, fand nun in den Wohnzimmern dieser Welt Einklang. Rückblickend gesehen hatte sicherlich auch der Spielemarkt einen Anteil an der raschen Durchsetzung von HD Geräten (Fernseher, SAT-Receiver, etc.) und auch dementsprechende Angebote (TV Kanäle in HD, Youtube HD, etc.). Die Playstation4 kann keinen neuen Markt aufstoßen, weil es diesen noch nicht gibt. 4K/UltraHD ist noch ein einige Jahre entfernt um den Massenmarkt bedienen zu können. 3D ist ein längst gescheitertes Pferd und das Weglassen von physischen Medien (Blu ray) ein zu gewagter Schritt. 1080p gepaart mit 30 Bilder pro Sekunde bleiben weiterhin das höchste Maß aller Dinge. Technisch durchaus verständlich, als Marketingslogan jedoch nicht wirklich brauchbar. Die PS4 schließt  dort an wo ihre Vorgängerin schön langsam die Puste ausging. Launchtitel sind hier immer ein wenig schwierig einzuschätzen. Einerseits zeigen sie (verständlicherweise) noch nicht all das was in der neuen Konsolengeneration steckt, andererseits sollten sie doch zum Kauf anregen und nicht von diesem “Abschrecken”. “Killzone Shadow Fall” (PS4 exklusiv) und “Call of Duty Ghosts” machen optisch Lust auf mehr, zeigen jedoch nichts was ich nicht schon auf einer XBox360 oder PS3 auch (annähernd) gesehen hätte. Mehr Details, bessere Spiegelungen, hübschere Landschaft, etc. können nicht über den ausbleibenden “Wow-Effekt” hinwegtäuschen. Die größte Überraschung war für mich im Bereich der “Launchtitel” sicherlich Fifa14, gerade im Bezug auf graphische Umsetzung. Der direkte Vergleich mit der Xbox360/PS3 Version zeigt die doch relativ großen Unterschiede zu der eigens entwickelten Next-Gen (PS4, XBox One) Fassung. Lebensechte Stadiumungebung, detailreiche Zuschauer sowie beeindruckende Animationen machen für mich Fifa14 zu einen der heimlichen “Launchtitelsieger”. Das Konzept in Sachen Grafik ist klar gesteckt. Full HD Auflösung kombiniert mit Detailreichtum und flüssigen Animationen sollen das Rennen machen. Die Frage ist nur ob dies ausreicht um eine PS4 auch in fünf Jahren noch über den Ladentisch wandern zu lassen.

Menüdesign [Felix]

Das Menüdesign wurde gut verbessert, allerdings ist es stark gewöhnungsbedürftig. Die 3 Menü-Ebenen müssen erstmal erkundet und für logisch befunden werden. Multitasking, also das wechseln zwischen Aktionen und Spielen funktioniert nun, ohne dass das Spiel neu gestartet werden muss, oder lange Wartezeiten auftreten. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kam ich mit der Menüführung und dem Design davon sehr gut zu Recht.

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Controller [Gerrit, Felix]

[G] Persönlich schätzte ich schon immer die Herangehensweise von Sony im Bezug auf die Auswahl ihrer Controller. Kein Risiko (Stichwort Boomerang), stetige Verbesserung und daraus resultierende knackige und leichte “Eingabegeräte”. In der vierten Evolutionsstufe kommen nun ein Touchpad sowie die “Lichtleiste” (Playstation Camera) hinzu. Ursprünglich kündigte Sony die neue Konsolengeneration nur auf Basis des Controllers an. Die richtige Hardware wurde erst später gezeigt. Unterschiedliche Gründe können das Unternehmen dazu bewegt haben, rückblickend war dieser Fokus auf den Spielemarkt und der leise Rückzug aus der “Home Entertainment” Schiene ein richtiger Schachzug. Der PS4 Controller liegt gut in der Hand und ist angenehm verarbeitet, trotzdem griff ich immer wieder gerne auf den von meiner XBox360 zurück.

[F] Fühlt sich gut an. Fühlt sich wertig an. Liegt gut in der Hand. Ist und bleibt ein toller Controller – spannend werden die Fingerkniffe mit dem Touchpad.

Fazit [Felix]

Im Großen und Ganzen eine großartige Spielekonsole, die für die nächsten Jahre sehr gut mit Inneren Werten ausgestattet wurde. Die PS4 ist für die nächsten Zockerjahre sehr gut gerüstet. Bei einigen Softwarefeatures muss noch stark nachgebessert werden, aber da reicht ja ein ‘Update-Knopf’. In der kurzen Testzeit war ich sehr angetan und zufrieden mit der neuen Konsole aus dem Hause Sony. Gut gemacht!

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1. April 2014

Logitech PowerShell iPhone Controller + Gewinnspiel

Vor Jahren wurde es vorhergesagt, schön langsam wird es zur Realität. Gaming auf Smartphones und zwar so Richtig. Mit realen Tasten und Knöpfen, können die virtuellen Charaktäre bewegt und gesteuert werden. Es fühlt sich gut an: Die Kluft zwischen Nintendo DS, Playstation Vita und Co hat Apple mit dem Made-for-i Controller-Programm nun endgültig geschlossen – Logitech ist als Erster mit von der Part(y)ie. P.S.: Bis zum Schluss lesen lohnt sich diesmal ganz besonders!

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Der Logitech PowerShell ist nun also der Erste Controller für alle iPhone 5/5s und iPod Touch 5 Geräte. Das iPhone wird eingesetzt und es kann losgehen: Über den Lightning-Anschluss wird das iPhone nach Bedarf auch direkt geladen. Der PowerShell besitzt hierzu einen integrierten Akku mit 1500mAh – ziemlich genau eine volle Akkuladung eines iPhones. (ein/aus-Schalter seitlich am Gehäuse)

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Die Knöpfe und Trigger am Controller sind ausgesprochen gut verarbeitet, die Rückseite hat viel Grip – ideal für stundenlanges Gamen am Smartphone. Die Liste der Spiele die das Made-for-i Programm von Apple, also auch den PowerShell, unterstützen wächst stetig. Einige der berühmteren: Oceanhorn, Asphalt, Galaxy On Fire 2, und und und!

Logitech PowerShell

Mein Testkandidat war Oceanhorn: der Charakter lässt sich Problemlos und sehr genau durch die Spielwelt führen, Attacken werden über die A/B/X/Y Knöpfe bzw. die hintern “Schulter”-Trigger ausgeführt. Ergonomisch passt sich der Controller super an die Hände an, längere Spielzeiten sind somit überhaupt kein Problem. Die Wärmeentwicklung hält sich stark in Grenzen, durch den kompletten Verbau des iPhones wird die Lautstärke der Boxen stark verbessert – wer mit Kopfhörern spielen will benötigt einen kleinen Adapter, ein kleiner Minus-Punkt. Geladen wird der Powershell über Micro-USB.

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Alles in Allem ist es ein super Controller, der das “Ich-game-mit-meinem-iPhone” auf ein ganz neues Level hebt. Die Ergonomie passt, die Knöpfe und Trigger lassen sich gut bedienen, viele Spiele unterstützen die Controller bereits – ein integrierter Akku ist auch mit dabei. Für knapp 100€ ist der Logitech PowerShell zu haben: Ein fairer Preis. Die Investition lohnt sich allerdings nur für Richtige iPhone-Gamer.

Vielen Dank an der Teilnahme unseres Gewinnspiels! Auf viele weitere, demnächst.

18. März 2014

Durchsuchbare Favs

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Twitter ist für mich seit einigen Jahren mein go-to Unterhaltungs- und Informationsmedium. Doch seit ich vor rund 279 Wochen mein Konto bei Twitter eröffnet habe, stellte sich mir in regelmäßigen Abständen die Frage nach der Benutzung der  Fav/Star-Funktion. Die Grundidee ist simpel. Like alles was dir gefällt, damit der andere weiß, dass du dessen Inhalt schätzt. Funktioniert solange bis man über die Grenze von “privaten” Accounts hinaus kommt. Welchen persönlichen Nutzen habe ich davon, dem Reuters Twitteraccount anzuzeigen, ob der Content für mich nützlich ist? Über die Jahre präsentierten sich diverse Konzepte um diese Favs besser einzusetzen bzw. umzusetzen. Superfav (1) sei hier als Beispiel genannt. Ein paar Groschen (Flattr Geld) an Twitterer verteilen die mein Interesse wecken bzw. mich mit Unterhaltung beglücken hielt ich für eine grandiose Idee. Doch auch hier fehlte mir über Dauer das Durchhaltevermögen bzw. der persönliche Nutzen (abgesehen von dem wohligen Gefühl der “guten Tat”). Letzten Endes wurde mir klar, dass ich die Fav-Funktion gerne für das Speichern bzw. Merken von guten Beiträgen verwende. Dabei ist natürlich dem Inhalt keine Grenzen gesetzt. Ob es ein Tweet ist, der ein tolles Zitat abgibt oder einfach nur eine Empfehlung (Webseite, Filme, etc.) spielt bei dieser Form der Verwendung keine Rolle. Um das Ganze wirklich sinnvoll nutzen zu können, braucht es die Möglichkeit das abgespeicherte Gedankengut durchsuchbar zu machen. Dabei behelfe ich mir mit einer kleinen IFTTT Aktion. “If new favorite tweet by @gmaschek, then create a note in gmaschek’s Evernote”. Meine persönliche, digitale Datenbank in Evernote bekommt somit auch diese Informationen gefüttert und lässt mich nach belieben darin suchen.

11. März 2014

iOS 7.1

 

173 Tage sind vergangen seit dem viel diskutierten iOS7 Update. Kleinere Bugfixe-Releases und einige Betaversionen von iOS 7.1 folgten. Das erste “Punktupdate” zum mobilen Betriebssystem von Apple bringt kleine Designveränderungen sowie CarPlay. Vor allem für iPhone4 Benutzer dürfte die Aktualisierung interessant sein, da es die allgemeine Performance des Gerätes im Zusammenspiel mit dessen Software (etwas) verbessert.

7. März 2014

Leap Motion Gesten Controller

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Leap Motion, was so viel wie ‚hüpfende Bewegung‘ bedeutet, ist eine amerikanische Firma, die den gleichnamigen Bewegungssensor entwickelt hat, welcher eine völlig neue Eingabemöglichkeit für Windows und Mac-Betriebssysteme verspricht.

Begeistert von dem Promovideo und den scheinbar unendlich vielen Möglichkeiten, die dieses Gerät bietet habe ich mich an den Hersteller gewandt und schon nach kurzer Zeit ein Testgerät bekommen.

Die Installation funktioniert schnell und reibungslos.

Die Installation funktioniert schnell und reibungslos.

Der Controller kommt in einer schicken, einfachen Verpackung, die zusätzlich zum Eingabegerät noch zwei USB-Kabel unterschiedlicher Länge enthält. Auf dem Controller klebt außerdem der Link zur Website, von der man sich die Treiber und das Airspace (das Homemenü der Leap Motion Apps) herunterladen kann. Die ganze Installation funktioniert so schick und einfach, wie es sein sollte und der Controller passt mit seinem Design perfekt vor jeden Alu-Mac.

Nach den ersten Tests wird klar, dass das System nicht gerade sparsam mit Rechenleistung umgeht. Nach ca. 15 Minuten fängt das MacBook (2,5GHz i5, 8GB Ram) ganz schön zu pusten an, was sonst selbst bei hungrigen Programmen nicht so oft vorkommt.

Die ersten Apps, die ich ausprobiere, überzeugen nicht wirklich. Es ist zwar witzig, wie gut der Controller meine Finger erkennt und diese auf dem Display darstellt, aber mit der Menüführung von Freeform komme ich nicht sehr gut klar und der Spaß hält sich in Grenzen. Man ist einfach zu sehr damit beschäftigt seine Hände richtig zu halten, als dass man damit wirklich kreativ werden könnte. Auch Google Maps ist nicht die Offenbarung, bisher würde ich mit der Maus immer genauer und schneller zum Ziel kommen.

Airspace, das Home Menü der Leap Motion Apps.

Airspace, das Home Menü der Leap Motion Apps.

Richtig faszinieren tut mich erst das Spiel Kyoto, es macht einfach unglaublich Spaß und entspannt. Ich genieße es, mit der angehmen Musik im Hintergrund, meine Hände im Wasser planschen zu lassen, Leuchtpunkte einzufangen und diese an die richtigen Stellen zu bewegen. Genau auf diese Art von Anwendung habe ich gewartet, hier macht die Gesteneingabe wirklich Sinn und begeistert mich. In diesem Stil sollten mehr Apps gemacht sein! Vielleicht kommt ja in Zukunft noch mehr derartiges in den Leap Motion Store.

Auch das Spiel Dropchord, bei dem man zum Takt der elektronischen Musik mit den Fingern zum zeitlich richtigen Moment Objekte abfahren muss, ist sehr gut programmiert. Man findet sich schnell zurecht und kommt gut in das Spielkonzept. Andere Spiele, wie Cut the Rope, welches man schon von iPhone und iPad kennt oder Duck’n’Kill, ein Moderner Moorhuhn Verschnitt, machen zwar auch Spaß, allerdings bin ich nach kurzer Zeit doch etwas gelangweilt.

Der Controller passt sich hervorragend and das design aktueller Macs an.

Der Controller passt sich hervorragend and das design aktueller Macs an.

Insgesamt fällt stark auf, dass mit der Programmierung der jeweiligen App alles steht und fällt. Bei manchen Anwendungen fragt man sich, warum man so komisch mit den Händen vor dem Display herumfuchtelt, bei anderen vergisst man diese Eingabeform völlig. Auch meine bedenken, dass das ständige Arme in die Luft Halten auf die Dauer anstrengend ist haben sich nicht bestätigt. Leap Motion bietet eine völlig neue Eingabemethode, deren Möglichkeiten meiner Meinung nach längst noch nicht ausgeschöpft sind. Ich freue mich schon auf neue Apps und Anwendungsmöglichkeiten.

Für das professionelle Arbeiten (zum Beispiel mit Foto-, Video- oder Audiosoftware) leider noch nicht ausgereift genug, vielleicht hoffentlich legen da einige große Firmen noch nach, für spaßige Minuten zwischendurch aber sehr gut geeignet, und auch der Preis ist eine Kampfansage. Obwohl es kein vergleichbares Konkurrenzprodukt gibt, bekommt man den Controller in Deutschland für aktuell 99€ (Stand: 07.03.14). Wer technische Spielereien mag und dafür auch gerne ein bisschen was ausgibt kann ohne Bedenken zugreifen.

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