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		<title>Yummy FTP &#124; Der FTP-Client mit Geschmack</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/05/yummy-ftp-der-ftp-client-mit-geschmack/", "Yummy FTP | Der FTP-Client mit Geschmack", "" );
		//--></script></span>Ein FTP-Client. Aber ein guter FTP-Client. So ganz glücklich war ich mit meinem Firezilla ja nie. Zu unübersichtlich und kein Platz für nichts. Jetzt wurde mir Gott sei Dank Abhilfe geleistet und mit der App „<a href="http://itunes.apple.com/at/app/yummy-ftp/id492068728?mt=12">Yummy FTP</a>“ fühlt es sich auch nicht mehr ganz so falsch an, Dateien ins Internet zu laden. Aber wie auch bei jeder anderen App, zu kritisieren habe ich auch hier die ein oder andere Kleinigkeit.</p>
<p><span id="more-1595"></span>„Yummy FTP“ hatte ich schon vor einiger Zeit einmal ins Auge gefasst. Damals war die App für 0,79 Euro im Mac App Store erhältlich. Da das iTunes Guthaben aber gerade rar war und ich es erst ein paar Tage später zum Aufladen brachte, war die Aktion vorbei und um 7,99 Euro wollte ich mir die App dann doch nicht kaufen. Einige Wochen später, als mir die App wiedermal in die Augen schoss setzte ich einen Tweet ab, in welchem ich anmerkte, die App eigentlich gerne mal reviewen zu würden. Wenige Augenblicke später war ein Promo-Code in meinem E-Mail-Postfach. Ein Dankeschön noch einmal an dieser Stelle an den Entwickler.</p>
<p><strong>Grundfunktionen</strong><br />
Sehr sympathisch und einer der Gründe warum ich die App einmal testen wollte, war die ⌘+3 Ansicht, also die Spaltenansicht, wie man sie schon aus der Finder.app kennt. Da ich diese dort in den meisten Fällen benutze, war mir der Gedanke sie in einem FTP-Client zu nutzen, sehr willkommen. Und es hat sich bewährt. Die Schritte zwischen Lokaler Platte und Web haben sich massiv vereinfacht. Die Ansicht ist deutlich übersichtlicher und erhöht die Produktivität massiv. Einziges Manko hier für mich, sind die fehlenden Sortiermöglichkeiten. Mein Vorschlag, solch eine Funktion einzubauen, wurde aber vom <a href="http://www.yummysoftware.com/about">Entwickler</a>, welcher übrigens sehr sympathisch rüberkommt, dankend angenommen. Durch einfaches Drag&amp;Drop kann man die Dateien dann hin und her schieben. Es kommt eher das Gefühl auf man würde auf einer langsameren externen Platte arbeiten als auf einem Webserver. Etwas Kritik möchte ich auch noch am Verbindungsverfahren anbringen. Will ich mich mit einem neuen Server verbinden muss ich die Serverdaten immer wieder neu aus einer Liste auswählen bzw. kann sie natürlich auch manuell eingeben. Hier würde ich mir noch eine Verbesserung wünschen. Vielleicht mit Tabs für die verschiedenen Server, aber da ist nun schon wirklich Kritik auf sehr hohem Niveau. Der Client bietet technische gesehen, Unterstützung für FTP, SFTP sowie FTPS.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1597" href="http://www.verkabelt.at/2012/05/yummy-ftp-der-ftp-client-mit-geschmack/yummy_1/"><img class="alignnone size-medium wp-image-1597" title="yummy_1" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/yummy_1-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p><strong>Das Interface</strong><br />
Die produktivitätsunterstützende Spaltenansicht habe ich ja bereits erwähnt. Ansonsten präsentiert sich das User Interface mit einigen farbigen Icons auf dem im Mac-Style gehaltenen Hintergrund. Immer wieder fließen neben den verschiedenen farbigen Icons, auch Icons ein welche denen des Mac OS sehr ähnlich sehen, in das Interface ein. So gibt es beispielsweise einen „Auswerfen-Button“ um die aktuelle Verbindung zu trennen und auch der Mac typische Papierkorb ist vertreten. Durch eine große Leiste am unteren Ende des Fensterrandes, wird der Vorgangsfortschritt angezeigt. Im allgemeinen präsentiert sich die Oberfläche zwar solide, ist aber zumindest in meinen Augen kein designtechnisches Meisterwerk. Es fehlt ein wenig die Einheit. Aber gut es ist ein FTP-Client. Da muss die Funktionalität und die Produktivität stärker gewichtet werden, als das Design.</p>
<p><strong>Kleine und Große Features</strong><br />
Ganz angenehm fand ich die Growl Unterstützung. Es ist nur ein kleines Feature aber genau solche Kleinigkeiten machen meiner Meinung nach gute Apps aus. Ein weiteres dieser angenehmen Features ist, der eingebaute Texteditor, welcher die Bearbeitung von Dateien direkt am Server zulässt. Dazu kann man wie erwähnt den eingebauten Editor verwenden oder auch in den Einstellungen seinen Lieblingseditor auswählen. Weiters gibt es eine Funktion die automatisch in der Ordnerstruktur mitspringen lässt. Das heißt, wenn man die gleiche Ordnerstruktur am Rechner, wie am Server hat und man in einen Ordner am Rechner springt, man auch am Server gleichzeitig in jenen Ordner gerät. Diese Funktion lässt sich natürlich auch deaktivieren/aktivieren. Aber nun zu den eigentlichen großen Features. „Yummy FTP“ bietet eine vollständige und extrem ausgefeilte Synchronisationsfunktion. Damit lassen sich nicht nur einfache BackUps erstellen, sondern auch aufwändige Strukturen verwalten. Dazu dienen etwa genügend Filtern, welche die Übertragungen regeln.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1598" href="http://www.verkabelt.at/2012/05/yummy-ftp-der-ftp-client-mit-geschmack/yummy_2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-1598" title="yummy_2" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/yummy_2-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der „<a href="http://itunes.apple.com/at/app/yummy-ftp/id492068728?mt=12">Yummy FTP</a>“-Client ist ein sehr umfangreicher Client der wohl an Funktionsumfang kaum zu überbieten ist. Durch die massive Anzahl an Eistellungsmöglichkeiten, lässt sich der Client auch individuell anpassen. Über die kleinen Macken im Design kann man aufgrund des Funktionsumfanges locker hinwegsehen. Zusammenfassend ist „Yummy FTP“ auf jeden Fall eine Kaufempfehlung und der Client ist seine 7,99€ auf jeden Fall wert. Wer aber trotzdem nicht so viel Geld ausgeben will, der findet seit kurzem auch eine <a href="http://itunes.apple.com/at/app/yummy-ftp-lite/id514959918?mt=12">abgespeckte Version im Mac App Store</a>. In dieser Version fallen im großen und ganzen, die umfangreichen Synchronisationsmöglichkeiten weg. Diesen gibt es dann allerdings auch schon um 1,59€.</p>
<p>Und übrigens: Wer seine FTP Übertragungen in vollen Zügen genießen möchte ist mit „Yummy FTP“ auch gut bedient, diese App bietet nämlich vollständigen Vollbildmodus ;D</p>
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		<title>Urban farming</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/05/urban-farming/", "Urban farming", "" );
		//--></script></span>Heute ist Muttertag. Zeit für die Familie und häufig auch für einen Besuch im Restaurant oder am heimischen Griller. Ein Thema, welches schon des öfteren den Horizont meiner Wahrnehmung streifte ist <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Urban_agriculture">&#8220;Urban farming&#8221;</a></strong> oder auch &#8220;Urban agriculture&#8221;. Ein Konzept welches man bis zu den Ägyptern zurückverfolgen kann, hat vor allem in den letzten 10 Jahren angefangen &#8220;<strong>Früchte</strong>&#8221; zu tragen. Im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p><span id="more-1589"></span></p>
<p>Prinzipiell geht es bei &#8220;Urban farming&#8221; darum brach liegende <strong>Flächen</strong> in <strong>Großstädten</strong> zu nutzen und diese landwirtschaftlich zu <strong>kultivieren</strong>. Dächer von <strong>Hochhäusern</strong>, ungenützte Parkanlagen oder Grundstücke sowie stillgelegte öffentliche Einrichtungen (z.B. Bahnlinien) werden umfunktioniert um verschiedene Sorten an Gemüse und Obst anzubauen. Diese <strong>Projekte</strong> werden meist von einer kleinen Gruppe an engagierten Personen betrieben. Lokale <strong>Märkte</strong> vertreiben die Produkte und das Geld fließt wieder rückwirkend in die Organisation. Ein Kreislauf, wie er auch in normalen Betrieben des öfteren gesehen werden kann. Was ist nun der Unterschied? Die Stadt. Dies ändert in diesem Fall alles. &#8220;<strong>Stadtmenschen</strong>&#8221; haben traditionell einen etwas distanzierten Zugang zur Landwirtschaft, da sie es gewohnt sind die Produkte im Supermarkt um die Ecke zu kaufen. Plötzlich gibt es mit den Projekten zu &#8220;Urban farming&#8221; die Möglichkeit auch für völlige &#8220;<strong>Natur-noobs</strong>&#8221; ihre eigenen Produkte zu ernten. Landwirtschaft wird zu einem sozialen Event. Man organisiert sich in einer kleinen Gruppe an Menschen (Nachbarn, Kollegen, Freunde,…) und eignet sich Kenntnisse und Erfahrungen an, die man nie für möglich hielt. Die &#8220;Stadtmenschen&#8221; kehren aufs Feld zurück. Neben den persönlichen <strong>Erfahrungen</strong> können beispielsweise auch <strong>Firmen</strong> &#8220;Urban farming&#8221; einsetzten. Einerseits wirkt es Team bildend, wenn Kollegen gemeinsam ihr späteres Essen produzieren und andererseits kann die  interne &#8220;Kantine&#8221; auf frische Nahrungsmittel zugreifen. Eine &#8220;<strong>Win-Win</strong>&#8221; Situation. Natürlich könnte man nun weiter gehen und die positiven Auswirkungen auf die Klima-Bilanz einer Stadt heraufbeschwören, was vermutlich auch der Fall ist, doch ich denke der Punkt ist gemacht. &#8220;Urban farming&#8221; als ein <strong>Konzept</strong> des gemeinsamen Arbeiten an landwirtschaftlichen Flächen in Großstädten. Ich denke, man wird in den nächsten Jahren noch einiges in diesem Bereich lernen und weiterentwickeln. Was zurzeit nur eine kleine Gruppe an Menschen umsetzt, könnte in Zukunft der <strong>Grundstein</strong> für die <strong>Nahrungsmittelversorgung</strong> in Großstädten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, dem sei dieser <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-fHY43qLWs">TED-Talk</a> </strong>sowie ein <strong><a href="http://vimeo.com/22239020"> Video über Projekte in New York City</a></strong> ans Herz gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sir Peter Ustinov</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/05/sir-peter-ustinov/", "Sir Peter Ustinov", "" );
		//--></script></span><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ustinov#Internationale_Filmkarriere">Sir Peter Ustinov </a></strong>war Dramatiker, Schriftsteller, Schauspieler, Geschichtenerzähler, Regisseur, Opern-Intendant, UNICEF-Botschafter, Kosmopolit und Mitglied des britischen Adelsstandes. <span id="more-1583"></span>Der gebürtige <strong>Londoner</strong>, reiste schon als Embryo von Leningrad auf einem schwedischen Frachter in die britische Hauptstadt. Seine Wurzeln reichen in alle Kontinente dieser Welt und er kann als der <strong>Inbegriff</strong> europäischer Integrationskultur angesehen werden. Den meisten Menschen ist er vermutlich durch seine Rollen in Filmen wie &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quo_vadis%3F_(1951)">Quo Vadis</a></strong>?&#8221; (Nero &#8211; Oscar für Nebenrolle) oder &#8220;<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spartacus_(1960)">Spartacus</a></strong>&#8221; ( Lentulus &#8211; Oscar für Nebenrolle) bekannt. Prinzipell kann man jegliche  Videos, Bücher und Filme des Universialgenies konsumieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier eine kleine (persönliche) Auswahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Bücher</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/Ich-Erinnerungen-Peter-Ustinov/dp/3548601812">Ich und Ich</a></em>: In <em>Ich und Ich</em> tritt der Kosmopolit in die Konversation mit sich selbst und kommentiert dabei seine eindrucksvollsten Erinnerungen.</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/Gefl%C3%BCgelte-Worte-Peter-Ustinov/dp/3548601839/ref=sr_1_sc_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1336747109&amp;sr=1-1-spell">geflügelte Worte</a></em>: In dem Werk <em>geflügelte Worte</em> fasst Sir Peter Ustinov seine wichtigsten Aussagen zu Themen wie Leben, Gesellschaft, Kultur, Krieg und berühmten Persönlichkeiten in nur wenigen Worten zusammen.</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/Der-Alte-Mann-Mr-Smith/dp/3548600581/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1336747202&amp;sr=1-1">Der Alte Mann und Mr. Smith</a>: </em>Ustinov beschreibt die irrwitzigen Abenteuer, als Gott und der Teufel, nach langer Zeit wieder einem gemeinsam die Erde besuchen.</p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/Achtung-Vorurteile-Gespr%C3%A4chen-Harald-Wieser/dp/3499239280/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1336747309&amp;sr=1-1">Achtung! Vorurteile:</a> </em>Gemeinsam mit Harald Wieser und Jürgen Ritter entstand eine Sammlung an amüsanten, selbstkritischen, nachdenklichen und ehrlichen Geschichten, die das Wort &#8220;Vorurteil&#8221; in ein neues Licht rücken und die Problematik, die sich dahinter verbirgt aufzeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Videos</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ot7-AWaQHqQ">Peter Ustinov in der BBC</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1u0VSoNaBA8">Peter Ustinov zu Gast bei Harald Schmidt</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PD6KLne_beg&amp;feature=related">The Immortal Beethoven with Sir Peter Ustinov</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Filme</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles. Einfach alles.</p>
<p><em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Ustinov#Filmography">Filmography</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iTunes Match in Österreich</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/05/itunes-match-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple. iTunes in the Cloud]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/05/itunes-match-in-osterreich/", "iTunes Match in Österreich", "" );
		//--></script></span>Wie schon von uns <strong><a href="http://www.verkabelt.at/2011/12/itunes-match-was-ist-mit-osterreich/">herbeigesehnt</a> </strong>ist iTunes Match nun auch <del>in</del>offiziell  in Österreich gelaunched. Einfach in iTunes auf eurem Mac/PC unter iTunes Match das <strong>einjährige</strong> Service (p.J. 24,99€) abonnieren und losgeht das Vergnügen.<span id="more-1579"></span> Eure bereits vorhandenen Songs (von CDs, etc.) werden mit den iTunes Servern <strong>abgeglichen</strong>. Sollte das Lied/Album im iTunes Store vorhanden sein (ca. 20 Millionen Titel) so stehen diese automatisch zum Download (256kbps) bereit. Titel, die mit iTunes Match <strong>nicht gefunden</strong> werden können, werden trotzdem zur iCloud <strong>hochgeladen</strong> und stehen somit auch zum Abruf bereit. Etwas <strong>Vorsicht</strong> ist geboten, da man die Songs auch über das <strong>Mobilfunk-Netzwerk </strong>herunterladen kann und somit größere Datenmengen anfallen könnten.</p>
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		<title>PowerPot &#124; aua + nass = Energie</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/04/powerpot-aua-nass-energie/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/04/powerpot-aua-nass-energie/", "PowerPot | aua + nass = Energie", "" );
		//--></script></span>Vielleicht kennt ihr das auch, wenn ihr öfters in der freien Wildbahn seid. Ihr habt, wie es so üblich ist, als technisch orientierter Mensch, auch massig elektronische Geräte dabei, die jede Menge Strom benötigen. Doch auch die Akkus die man so mitschleppen muss, wiegen Einiges und man muss doch immer nach einer Stromquelle suchen. Ein <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1203647021/the-powerpot?ref=category">Kickstarter Projekt namens PowerPot</a> will jetzt Abhilfe schaffen. Nach dem Motto Feuer + Wasser = Energie (oder für mich auch aua + nass = Energie) versucht man jetzt ganz einfach Energie zu erzeugen.</p>
<p><span id="more-1574"></span>Das Konzept ist schnell erklärt: Man nehme ein bisschen kaltes Wasser, ein Feuer (bzw. die Flamme einer Gaskartusche) und eine Gerät welches einen USB-Anschluss hat und leer ist. Während man sich nun das Abendessen zubereitet, kann man nebenbei den Handyakku laden und vielleicht auch noch ein bisschen Musik spielen lassen. Möglich gemacht wird das durch einen thermoelektrischen Generator, welcher Strom durch Energieunterschied erzeugt. Umso kälter also das ursprüngliche Wasser (oder im Winter vielleicht sogar Schnee), desto mehr Energie kann erzeugt werden. Daraus lässt sich aber auch schließen, dass wenn das Wasser einmal kocht, nicht mehr so viel Energie erzeugt werden kann. Wird der Topf nicht mehr zum kochen benötigt, zahlt es sich aber aus diesen in (wenn vorhanden) einen kalten Bach oder ähnliches zu stellen.</p>
<p>Was den PowerPot wohl auszeichnet ist, dass kein zusätzliches Material mitgeschleppt werden muss, außer das Kabel mit dem Spannungsregulator, welches das sichere Laden von elektronischen Geräten ermöglicht. Der Topf an und für sich wird ja sowieso zum Kochen beim Campen benötigt. Auch wenn vor allem der PowerPot V nicht besonders durch sein gutes Design hervorsticht, so denke ich doch, dass dieser sehr praktikabel ist.</p>
<p>Neben der Intention den PowerPot zu der Mittelschicht zu bekommen, wird auch eine zweite Motivation erkennbar verfolgt. So ist ein weiterer Gedanke hinter dem PowerPot, auch beispielsweise Entwicklungsländer mit Storm versorgen zu können. So soll ermöglicht werden, dass auch diese leichter Zugang zu mehr elektrischen Geräten wie Smartphones etc. finden. Zu diesem Zweck kann man auch einen PowerPot, in eben jene Regionen spenden. Schon für 99$ ist dies möglich. Will man für sich selbst einen PowerPot V bestellen so kostet das schon 125$. Im freien Verkauf soll der PowerPot einmal 150$ kosten. Auch wenn man an den „Backer“-Zahlen ablesen kann, dass doch die Meisten einen für sich selbst bestellen, so gibt es trotzdem einige Leute die auch einen in Entwicklungsländer schicken und diese so unterstützen.</p>
<p>Es gibt 3 verschiedene Ausführungen der PowerPots. Den PowerPot V, den PowerPot X und den PowerPot XV, wobei sich letzterer noch in der Entwicklungsphase befindet. Die Preise sehen folgendermaßen aus:<br />
(für jemanden in einem Entwicklungsland/ für dich oder einen Freund/ für dich oder einen Freund und für jemanden in einem Entwicklungsland)<br />
PowerPot V: 99$/125$/199$<br />
PowerPot X: 175$/199$/350$<br />
PowerPot XV: -/-/500$<br />
Des weiteren kann man für 275$ einen PowerPot X für sich bestellen und einen PowerPot V in ein Entwicklungsland schicken oder für 1000$ erhälr man selbst V,X,XV PowerPots und sendet 2 XV Powerpots zur Unterstützung eines Kleinkraftwerks in Entwicklungsländer.<br />
Der PowerPot V soll 5 Watt, der X 10 Watt und der XV 15 Watt an Leistung erbringen.</p>
<p>Das Projekt wurde schon „gefunded“ das heißt es hat bereits das gewünschte Ziel nämlich 50 000$ erreicht. Somit wird die Produktion auf jeden Fall gestartet und man bekommt mit Sicherheit seinen PowerPot, wenn man diesen jetzt per<a href="http://www.kickstarter.com/projects/1203647021/the-powerpot?ref=category">Kickstarter</a> „bestellt“. Das Projekt läuft heute (Stand 23.April 2012) noch 10 Tage.</p>
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		<title>Farewell Privacy – Upgrade für den gläsernen Menschen</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/farewell-privacy-%e2%80%93-upgrade-fur-den-glasernen-menschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/03/farewell-privacy-%e2%80%93-upgrade-fur-den-glasernen-menschen/", "Farewell Privacy – Upgrade für den gläsernen Menschen", "" );
		//--></script></span>Die Vorratsdatenspeicherung wird am 1.April in Österreich in Kraft treten. Am Tag davor (dem 31. März) werden sich in ganz Österreich Bürger versammeln um gemeinsam die Privatsphäre symbolisch zu Grabe zu tragen. Aber dies soll nicht die einzige Aktion bleiben. Auch die österreichische Anonymous Gruppierung AnonAustria hat Online-Aktionen angekündigt.</p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<p><strong>Wobei geht es bei der VDS (Vorratsdatenspeicherung) überhaupt?</strong><br />
Durch die VDS wie sie in Österreich eingeführt werden soll, sollte Verbrechensbekämpfung erleichtert werden. So lautet es zumindest offiziell. Was die VDS wirklich bringt ist ein gewaltiges Upgrade für den gläsernen Menschen. So soll nicht nur mehr Facebook einen sehr ausführlichen Datensatz über seine User inne haben, Nein auch der Staat wird so einen Datensatz besitzen bzw. darf jener darauf ununterbrochen zugreifen. Was gespeichert wird wurde auf der Seite <a href="https://gegenvds.at/vds/">gegenvds.at</a> sehr schön aufgelistet:<br />
„SIM-Karte: Standort (dauerhaft)<br />
Telefonat: IMSI &amp; IMEI der Geräte, Zeitpunkt, Dauer, Standort<br />
SMS: Sender, Empfänger und Zeitpunkt, Standort<br />
E-Mail: E-Mail Adressen und IP von Sender &amp; Empfänger, Zeitpunkt<br />
Mobile Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt &amp; Dauer, Standort<br />
Festnetz Internetverbindung: IP, Einwahlzeitpunkt &amp; Dauer“<br />
Genau diese Daten werden dann 6 Monate lang von den Providern gespeichert. Eingesetzt werden sollen sie, wie erwähnt, für Ermittlungsarbeiten. Dies soll ab 1.April sehr viel einfacher gelingen als bisher. Um „rascher“ handeln zu können werden die Beamten ohne wirkliche Umwege zu den Daten gelangen können.</p>
<p><strong>Pfffh ich hab doch nichts zu verbergen?<br />
</strong>Natürlich musste auch ich mich mit diesem Argument herumschlagen, wenn ich anderen Leuten die VDS erklären wolte. Doch im Prinzip ist es doch genau wie bei ACTA. Man muss etwas dagegen tun, dass der Staat alles über uns weiß. Ich kann im Internet ja nicht einmal mehr meine Meinung sagen ohne gleich Angst haben zu müssen, verfolgt zu werden. Ist ja schön und gut wenn man nichts zu verbergen hat, aber darum muss man trotzdem nicht seine Daten beim Fenster hinaushaun. Privatsphäre ist ein wichtiges Recht, welches man wahrnehmen sollte, Offline sowie Online. Viele Menschen in Österreich sind wahrscheinlich zu faul um sich einmal hinzusetzen und zu versuchen zu verstehen was die Vorratsdatenspeicherung mit sich bringt. Verwunderlich, dass bei den ACTA Demos so viele Menschen auf den Straßen waren. Leider haben wahrscheinlich viele das Anonymous Video gesehn und das wars. Dieses Video hat aber einen großen Nachteil. Es wurde bereits vor der Veröffentlichung von ACTA produziert. Dieses Video spiegelt in vielen Fällen nicht ACTA wieder sondern angebliche Ideen, die einmal in das Abkommen einfließen sollten. Es gibt Gründe gegen ACTA zu sein aber diese Gründe werden Großteils nicht von diesem Videorepräsentiert.</p>
<p><strong>Offline und Online Proteste</strong><br />
Neben den der Proteste in Innsbruck, Salzburg, Linz und Wien (zur Information möchte ich wieder auf die <a href="https://gegenvds.at/protestaktionen/">gegenvds.at</a> Seite verweisen) hat auch <a href="https://twitter.com/#%21/AnonAustria">AnonAustria</a> zwei Online-Aktionen angekündigt. Einerseits sollen bei der Operation Pitdog brisante E-Mails von unseren heimischen Politikern veröffentlicht werden, sowie eine  Liste des BVT, die angeblich regierungskritische Journalisten auflisten soll. Andererseits sollen im Zuge der Operation „Free All Pwnies“ Informationen über die IT-Systeme der ISP (Internet Service Provider) veröffentlicht werden. Ob Online oder Offline, gegen  die Vorratsdatespeicherung muss etwas getan werden und sie wurde nicht umsonst schon in einigen Ländern für Verfassungswidrig erklärt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bild CC von </em><a href="https://secure.flickr.com/photos/27863935@N03/"><em>GillyWalker auf Flickr</em><br />
</a></p>
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		<title>Hackerbrause</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 11:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[Club Mate]]></category>
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		<category><![CDATA[Hackerbrause]]></category>
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		<category><![CDATA[kurz und geek]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/03/hackerbrause/", "Hackerbrause", "" );
		//--></script></span>Hackerbrause - Kurz&amp;Geek ist das Buch zur gleichnamigen <a href="http://hacker.brau.se/">Website</a>, mit allem rund die Erfrischung für Geeks.</p>
<p><span id="more-1549"></span></p>
<p>Der <strong>O´Reilly</strong> Verlag, hat das Buch von Kathrin Ganz, Jens Oblig und Sebastian Vollnhals in <strong>digitaler</strong> sowie <strong>gedruckter</strong> Form veröffentlicht. Das Buch beschäftigt sich mit <strong>Koffeinhaltigen</strong>-Getränken, die einem die Nächte verlängern können. Alles was ihr schon immer wissen wolltet über Koffein in <strong>Pflanzen</strong>, die chemische <strong>Wirkung</strong> und diverse <strong>Getränke</strong> für Nerds und auch normale Menschen, die einfach länger wach bleiben wollen, steht in diesem kleinem <strong>Büchlein</strong>, dass etwas mehr als nur die ausgedruckte und formatierte Homepage ist.</p>
<p>Ideal zum <strong>Verschenken</strong>, muss man aber nicht. In diesem Sinne Prost und eine schöne lange Nacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://amzn.to/y3lZmK">Buch bei Amazon kaufen</a></p>
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		<title>New iPad Case &#8211; Rimini</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FWech</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Hülle]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Case]]></category>
		<category><![CDATA[iPad2]]></category>
		<category><![CDATA[Lux2]]></category>
		<category><![CDATA[new iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Rimini]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/", "New iPad Case &#8211; Rimini", "" );
		//--></script></span>Passend zum Start-Tag des &#8216;new iPad&#8217; in Österreich, gibt es von mir eine Case-Empfehlung für iPad2 und new iPad von <a title="http://luxa2.de/" href="http://luxa2.de/" target="_blank">Luxa2</a>.</p>
<p><span id="more-1536"></span></p>
<p>Das Rimini-Case von Luxa2 richtet sich an die Leute, die gerne ihr iPad in der Gegend herumtragen. Mit den &#8216;eingebauten&#8217; Griffen lässt sich das iPad optimal und bequem herumtragen. Die Verarbeitung macht was her, iPad2/new iPad passen perfekt rein und der &#8220;Smart-Cover&#8221;-Effekt wird auch beim neuen iPad noch zu 100 Prozent unterstützt. Aufstellen kann man das iPad in 4 verschiedenen Positionen aufstellen &#8211; praktisch!</p>
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<p><a rel="attachment wp-att-1538" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/img_1663/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1538" title="Rimini Case" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/IMG_1663-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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<p><a rel="attachment wp-att-1539" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/img_1670/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1539" title="Rimini Case" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/IMG_1670-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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<p>Das Rimini Case gibts z.B. bei <a title="http://amzn.to/GR18NA" href="http://amzn.to/GR18NA" target="_blank">Amazon</a> (*) für ca. 40€ zu kaufen. Ich bin wirklich sehr zufrieden damit; die Verarbeitung hat mich sehr überzeugt, die verwendeten Materialien sind eine Klasse für sich!</p>
<p><em>weitere Bilder</em></p>
<p><em><a rel="attachment wp-att-1540" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/img_1648/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1540" title="Rimini Stand" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/IMG_1648-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></em></p>
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<p><em><a rel="attachment wp-att-1541" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/new-ipad-case-rimini/img_1667/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1541" title="Rimini Stand" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/IMG_1667-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></em></p>
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		<item>
		<title>Der ORF lernt Social Media&#8230;</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/der-orf-lernt-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/03/der-orf-lernt-social-media/", "Der ORF lernt Social Media&#8230;", "" );
		//--></script></span>„Stehen lauter vernünftige Dinge drin“ bekam ich von Armin Wolf als Antwort, auf meine Frage „Was er denn von den „Guidelines“ halten würde&#8221; via Twitter.  Und damit hat er sich auch gleich an einen der Guideline-Punkte gehalten. Doch, „Bleibe freundlich!“, ist nur einer der 10 Empfehlungen für den Umgang mit Social Media, im ORF.</p>
<p><span id="more-1531"></span></p>
<p>Schmulzeln musste ich schon, als ich zum ersten Mal von den „Guidelines“ hörte. Die ersten Gedanken die mir durch den Kopf schossen: „Umgang mit Social Media? Muss man das noch jemanden beibringen?!“. Und in der Tat, erscheinen es mir so als, dass alle Punkte, die der Österreichische Rundfunk da an seine Mitarbeiter richtet, schon vom Hausvorstand erklärt werden müssten. Scheinbar ist dies aber nicht der Fall und der ORF will ja schauen, dass er mit seinen Mitarbeiter auf den Social-Media-Zug aufspringt. Ob der ORF selbst aber noch einmal Twitter für sich entdecken wird, wage ich ja trotzdem stark anzuzweifeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die „10-ORF-Gebote“ 2.0 lauten wie folgt:</p>
<ol>
<li>Du bist im Internet nicht nur als Privatperson, Du wirst auch als ORF-MitarbeiterIn wahrgenommen.</li>
<li>Achte auf Deinen Ruf – und den des ORF!</li>
<li>Tue nichts, was an Deiner Glaubwürdigkeit und Objektivität als JournalistIn Zweifel auslösen könnte!</li>
<li>Zeige Fingerspitzengefühl bei politischen und wirtschaftlichen „Freundschaften“!</li>
<li>Schreibe und zeige nichts, von dem Du nicht willst, dass es morgen oder in ein paar Jahren über Dich verbreitet oder gesagt wird!</li>
<li>Soziale Netzwerke sind Werkzeuge und nicht Spielzeuge!</li>
<li>Interagiere mit unseren UserInnen, HörerInnen und SeherInnen!</li>
<li>Kümmere Dich um Deine „privacy settings“!</li>
<li>Bleibe höflich!</li>
</ol>
<p>10. Eigentum bleibt Eigentum – auch im Netz!</p>
<p>Mit stolzen 9 (!) Rufzeichen findet sich das Inhaltsverzeichnis im <a href="http://images.derstandard.at/2012/03/21/ORFSocialMediaGuidelines.pdf">hier</a> zu downloadenden PDF-Dokument wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe ein paar interessante Eckdaten herausgesucht, die sich von den sonst oft wiederholenden Passagen bzw. Passagen die das selbe aussagen und nur anders formuliert sind, hervorheben.</p>
<p>Zuerst einmal möchte ich auf einen Punkt eingehen, den auch schon <a href="http://socialhack.eu/wp/">Thomas Lohninger</a> (<a href="https://twitter.com/#%21/socialhack">@socialhack </a>) als Begründung für die Nicht-Berichterstattung über die AK-Vorrat Petition auf <a href="http://zeichnemit.at/">zeichnemit.at</a> gesehen hat.</p>
<p>„Bei der Unterstützung von Online-Petitionen und –Initiativen ist es ratsam, Vorsicht walten zu lassen: Es könnte passieren, dass man in die Verlegenheit kommt, darüber zu berichten.“ (Zitat aus den Guidelines)</p>
<p>Also ich bin mir noch immer nicht Sicher ob diese Wortwahl bewusst so getroffen wurde aber „man könnte in Verlegenheit kommen“ ist schon sehr hart. Es heißt ja nicht, dass genau solche Aktionen nicht auch relevant sind. Ich denke etwa auch, dass <a href="http://zeichnemit.at/">zeichnemit.at</a> schon des Öfteren eine Erwähnung in den Nachrichten verdient gehabt hätte. Um bei diesem Thema noch kurz anzuknüpfen will ich auf den <a href="http://logbuch-netzpolitik.de/lnp017-cordoba-2-0/">„Logbuch:Netzpolitik“ Podcast Folge 17</a> verweisen, in welchem Thomas Lohninger bei Tim Pritlove und Linus Neumann über die Netzpolitische Situation in Österreich spricht.</p>
<p>Zudem werden in den „Guidelines“ öfters Punkte angesprochen die im Endeffekt sagen sollen: „Es ist böse wenn du deine Kollegen, den ORF an sich oder die Chefetage kritisierst“. In diesem Punkt dürfte <a href="https://twitter.com/#%21/ArminWolf">@ArminWolf</a> ja wohl ziemlich gegen die Richtlinien verstoßen haben. Wer die Geschichte rund um den Aufstand gegen Wrabetz und dessen Versuch Pelinka als Bürochef einzustellen, in den Medien mitverfolgt hat, hat bestimmt auch von den kritischen Bemerkungen von Armin Wolf etwas mitbekommen. Auch fanden unter anderem über Twitter den Weg zu den Menschen in Österreich. Und obwohl er hiermit gegen diese Richtlinie verstoßen hätte denke ich trotzdem, dass Armin Wolf der engagierteste bzw. einer der engagiertesten ORF-Reporter im Social Media Bereich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So stellt sich für mich abschließend die Frage ob man solche Regelungen braucht. Ich denke, wenn der ORF seine Reporter zu mehr Social Network Konsum verleiten will, gehört da mehr dazu als einen Katalog zu verfassen, wie man sich dort verhält. Vielmehr müssten die Vorteile aufgezeigt werden, die Journalisten durch diese Netzwerke haben. Es ist schön zu sehen, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt aber vor „Hate-Postings“ zu warnen wird da wohl etwas zu wenig sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review &#8211; &#8220;new&#8221; iPad</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/review-new-ipad/</link>
		<comments>http://www.verkabelt.at/2012/03/review-new-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://www.verkabelt.at/2012/03/review-new-ipad/", "Review &#8211; &#8220;new&#8221; iPad", "" );
		//--></script></span>Zwei Tage bevor der Verkauf des neuen iPads auch in Österreich beginnt, habe ich mir das neue Tablett schonmal vorab angesehen. Um die üblichen Review Elemente zu überspringen darf man gerne alle Daten und Fakten bei <a href="http://www.theverge.com/2012/3/14/2870533/ipad-review">TheVerge </a>(engl.) oder bei der <a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/das-neue-ipad-im-test-mehr-evolution-als-revolution-11683641.html ">FAZ</a> (deutsch) nachlesen.<span id="more-1511"></span></p>
<p><strong>Post-PC</strong> Devices also Geräte, die den klassischen PC/Laptop  in das Daten Nirvana schicken sollen, das ist nun das <strong>Hauptaugenmerk</strong> in Apples <strong>Geschäftsphilosophie</strong>. Die ersten Zahlen zeigen, dass Kunden auf der ganzen Welt in froher Erwartung auf das neue iPad sind und Apple am ersten Wochenende <strong>3 Millionen</strong> Geräte verkaufen konnte. <strong>76% des Umsatzes </strong>in Apples 4.Quartal von 2011 konnte alleine durch Post-PC Geräte eingefahren werden. Apple spricht bei Post-PC vor allem von iPod Touch, iPhone und dem iPad. Diese <strong>3 Produkte </strong>stellen die Firma aus Cupertino in eine <strong>Ausnahmeposition</strong>, die sie sich selbst vermutlich nicht träumen lassen konnten.</p>
<p>Die Frage, die sich jedoch stellt, ist ob das iPad nun soweit ist um einen herkömmlichen PC/Laptop zu ersetzen? Die Antwort Vorweg lautet: <strong>JA</strong>. Vor einigen Jahren hat man über Tablett <strong>Konzepte</strong> noch heiter lachen dürfen und die<strong> Touchscreen-Bildschirme </strong>waren alle noch weit entfernt in der Unterhaltungselektronik Fuß zu fassen. Das <strong>iPhone</strong> änderte dies von einer Sekunde auf die andere. Der Traum von einem &#8220;Tablett-Computer&#8221; rückte in greifbare Nähe. Apple lies sich jedoch ein paar Jahre Zeit und präsentierte &#8220;erst&#8221; 3 Jahre später, im <strong>Jänner 2010</strong>, das erste <strong>iPad</strong>. Trotz anfänglicher Kritikpunkte (fehlende Kameras, Multitasking, etc.) fand das Gerät seine begeisterten <strong>Abnehmer</strong>. <strong>Kinder</strong>, die spielend neue Dinge erlernten, <strong>Jugendliche</strong>, die sozial Media auf eine ganz neue Art kennenlernen durften, <strong>Erwachsene</strong>, die auf der Couch im Internet surften und Bestellungen bei Amazon tätigten, <strong>Geschäftsleute</strong>, die ihre Aktien im Auge halten konnten und<strong> ältere Personen</strong>, die einfach mit ihrer Familie in Kontakt bleiben konnten. Dies alles war nun möglich, ohne einen schweren, unhandlichen und komplizierten Computer bedienen zu müssen. Alles passierte mit durch die Bührung mit den Fingern. Die <strong>Akzeptanz</strong> war hoch und so veröffentliche Apple 2011 eine Erneuerung des iPads. Das <strong>iPad 2 </strong>mit Kameras, schnellerem Prozessor und veränderter Form begeisterte noch mehr Menschen und brachte Apple auch in Bereiche, wo normale PCs nicht eingesetzt werden konnten. <strong>Fluglinien</strong> ersetzten ihre schwerfälligen Anleitungsbücher, <strong>Krankenhäuser</strong> erkannten die unzähligen Möglichkeiten und in <strong>Schulen</strong> konnte man die Begeisterung der Kinder zum Lernen steigern, alles mit einem Gerät, dem iPad(2).</p>
<p>In der Zwischenzeit hatte Apple verstanden, dass das iPad nicht nur für den <strong>Konsum</strong> von Medien geeignet war sondern auch zu deren <strong>Erstellungen</strong>. So veröffentliche man kurzerhand mobile Versionen von <strong>iWork</strong> (Pages, Keynote, Numbers) und <strong>iLife</strong> (Garageband, iMovie). Alles perfekt angepasst an die Bedürfnisse der Konsumenten und Produzenten.</p>
<p>Das <strong>iPad 3</strong> räumte nun mit dem letzten Problem auf, dem <strong>Display</strong>. Ein Gerät, welches so stark vom Bildschirm lebt, dadurch zu verbessern, dass man diesen verändert ist ein logischer, aber auf keinem Fall leichter <strong>Schritt</strong>. Eine Evolution, die sich stark am<strong> technischen Limit</strong> bewegt. Ein Display, das mehr Pixel hat als der große <strong>HD-LCD-Fernseher</strong>, den man zuHause im Wohnzimmer stehen hat. Klingt absurd, wurde jedoch mit dem iPad 3 zur Realität. <strong>2048*1536 Pixel</strong> zählt das neue Tablett und macht somit das wesentlichste Element des Geräts, nochmals um einiges besser. Gestochen scharfe Texte und grandiose Texturen, dies alles sind die Folge eines Bildschirms, auf dem man mit dem menschlichen Auge <strong>keine Pixel</strong> mehr erkennen kann. Das verändert nochmals alles.</p>
<p>Man könnte natürlich sagen, das ist  <strong>&#8220;ja nur ein wenig besser&#8221;</strong>. Das wäre aber angesichts dieser signifikaten Verbesserung nicht zulässig. Wenn man das <strong>Herzstück</strong> eines Gerätes radikal verbessert, dann ändert sich der Umgang und die Interakion mit dem Gerät schlagartig. Der Bildschirm ist nicht nur &#8220;besser&#8221; sondern er verändert für alle Zeit, das was wir unter &#8220;<strong>scharf</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>brilliant</strong>&#8221; verstehen. Ein 9,7 Zoll Bildschirm der mehr Pixel aufweist als ein HD(1080p)-Fernseher. Da spreche ich nicht mehr von einer logischen Verbesserung, sondern einem großen Schritt in Sachen <strong>Ingenieurswesen</strong> und Forschung. Ein Gerät, das so stark von Interaktion lebt und einem die Tür zur digitalen Welt öffnet so zu verbessern ist, ein <strong>Meilenstein</strong> und kein kleiner Evolutionsschritt.</p>
<p>Apple ließ auch die <strong>Bezeichnung</strong> mit/durch Zahlen fallen. So heißt das neue <strong>iPad</strong> nicht iPad3 sondern nur <strong>&#8220;new iPad&#8221;</strong>. Das &#8220;new&#8221; ist ein Präsentationsausdruck, der in der späteren Produkbezeichnung wegfällt. So wird es ab jetzt nur mehr &#8220;iPads&#8221; geben. Ohne <strong>kryptische Anhängsel</strong>. Dies verdeutlich einen Schritt, der schon bei den Macs erkennbar ist. Die <strong>Hardware</strong> rückt in den <strong>Hintergrund</strong>, es gibt &#8220;nur&#8221; mehr den Überbegriff &#8220;Macbook Air&#8221; oder eben &#8220;iPad&#8221;, keiner soll sich mehr darum kümmern müssen, ob das Gerät jetzt einen 200mhz schnelleren Prozessor hat oder nicht. Signifikante Veränderungen werden vermarktet, der Rest hat den <strong>Endbenutzer</strong> nicht mehr zu interessieren. Es muss befriedigend funktionieren, was da an Technik dahinter steht kann einem egal sein.</p>
<p>So komme ich nun zurück zur Frage, ob ein iPad einen herkömmlichen PC <strong>ersetzen</strong> kann. Stellen wir uns vor wir sind für einen Augenblick <strong>Mütter/Väter</strong> einer 10-14 jährigen Tochter. Man steht vor der Wahl zwischen <strong>iPad</strong> oder einem <strong>Laptop</strong>. Fiel die Wahl früher vielleicht noch auf den Laptop, gibt es heute kaum mehr einen Grund nicht das iPad zu kaufen. Günstigere <strong>Anschaffungskosten</strong>, eine große Anzahl an <strong>Apps</strong> für jegliche Zwecke (Schreiben, Fotos, Präsentationen, Skypen, Musik, social Media, Lernen, etc.), <strong>Mobilität</strong> und leichte <strong>Bedienung</strong>. Das iPad ersetzt einen klassischen Laptop, aber nicht nur für das junge Mädchen sondern für eine große Anzahl an Leuten. Die täglichen &#8220;<strong>Keytasks</strong>&#8221; wie Email, Internet-Surfen, Lesen, Spielen, social Media und Unterhaltung gestalten sich auf diesem Post-PC Device sehr viel angenehmer. Alles ist nur eine Berührung entfernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p><strong>&#8220;One (small) device for a man…one giant leap for mankind.&#8221; </strong>Ein (kleines) Gerät für einen Menschen…ein großer Schritt für die Menschheit. Es wird nicht mehr lange dauern, bis das &#8220;new&#8221; iPad anfängt Laptops und PCs zu ersetzen. Die <strong>Verbesserung</strong> des Bildschirms, verändert das Gerät noch einmal signifikant und stellt für mich die größte <strong>Revolution</strong> seit dem ursprünglichen iPhone dar. Apple hat eine große Post-PC Zukunft vor sich, da sie als erster Hersteller verstanden haben, dass sie ihr <strong>Basisgeschäft</strong> (Macs) verlassen müssen um für die Zukunft gerüstet zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorenkommentar <a href="http://verkabelt.at/team">Felix</a></p>
<blockquote><p>Ich bekam gestern von Gerrit eine SMS bzgl. des neuen iPads. &#8220;Geiler Scheiß!&#8221; &#8211; Umschreibt es wirklich sehr sehr gut. Ich habe mein iPad Neue nun auch seit einem Tag im Einsatz und kann wirklich nur sagen, dass es richtig genial ist. Das Retina-Display überzeugt mit gestochen scharfen Texten und Texturen und tollen Farben. Es läuft alles flüssig und die Akkulaufzeit konnte bei 10h beibehalten werden. Ein großartiges Gerät. Geiler Scheiß einfach..</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Video zum &#8220;new&#8221; iPad.<br />
&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38925570" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&nbsp;<br />
Ein kurzes Videon aufgenommen, bearbeitet  und hochgeladen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/imovie/id377298193?mt=8">iMovie</a>) am Gerät selbst.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/38911592" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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