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	<title>verkabelt &#187; Facebook</title>
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	<description>&#34;Technikkultur&#34;</description>
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		<item>
		<title>Der ORF lernt Social Media&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[„Stehen lauter vernünftige Dinge drin“ bekam ich von Armin Wolf als Antwort, auf meine Frage „Was er denn von den „Guidelines“ halten würde&#8221; via Twitter.  Und damit hat er sich auch gleich an einen der Guideline-Punkte gehalten. Doch, „Bleibe freundlich!“, ist nur einer der 10 Empfehlungen für den Umgang mit Social Media, im ORF. Schmulzeln <a class="more-link" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/der-orf-lernt-social-media/">- Read More -</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Stehen lauter vernünftige Dinge drin“ bekam ich von Armin Wolf als Antwort, auf meine Frage „Was er denn von den „Guidelines“ halten würde&#8221; via Twitter.  Und damit hat er sich auch gleich an einen der Guideline-Punkte gehalten. Doch, „Bleibe freundlich!“, ist nur einer der 10 Empfehlungen für den Umgang mit Social Media, im ORF.</p>
<p><span id="more-1531"></span></p>
<p>Schmulzeln musste ich schon, als ich zum ersten Mal von den „Guidelines“ hörte. Die ersten Gedanken die mir durch den Kopf schossen: „Umgang mit Social Media? Muss man das noch jemanden beibringen?!“. Und in der Tat, erscheinen es mir so als, dass alle Punkte, die der Österreichische Rundfunk da an seine Mitarbeiter richtet, schon vom Hausvorstand erklärt werden müssten. Scheinbar ist dies aber nicht der Fall und der ORF will ja schauen, dass er mit seinen Mitarbeiter auf den Social-Media-Zug aufspringt. Ob der ORF selbst aber noch einmal Twitter für sich entdecken wird, wage ich ja trotzdem stark anzuzweifeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die „10-ORF-Gebote“ 2.0 lauten wie folgt:</p>
<ol>
<li>Du bist im Internet nicht nur als Privatperson, Du wirst auch als ORF-MitarbeiterIn wahrgenommen.</li>
<li>Achte auf Deinen Ruf – und den des ORF!</li>
<li>Tue nichts, was an Deiner Glaubwürdigkeit und Objektivität als JournalistIn Zweifel auslösen könnte!</li>
<li>Zeige Fingerspitzengefühl bei politischen und wirtschaftlichen „Freundschaften“!</li>
<li>Schreibe und zeige nichts, von dem Du nicht willst, dass es morgen oder in ein paar Jahren über Dich verbreitet oder gesagt wird!</li>
<li>Soziale Netzwerke sind Werkzeuge und nicht Spielzeuge!</li>
<li>Interagiere mit unseren UserInnen, HörerInnen und SeherInnen!</li>
<li>Kümmere Dich um Deine „privacy settings“!</li>
<li>Bleibe höflich!</li>
</ol>
<p>10. Eigentum bleibt Eigentum – auch im Netz!</p>
<p>Mit stolzen 9 (!) Rufzeichen findet sich das Inhaltsverzeichnis im <a href="http://images.derstandard.at/2012/03/21/ORFSocialMediaGuidelines.pdf">hier</a> zu downloadenden PDF-Dokument wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe ein paar interessante Eckdaten herausgesucht, die sich von den sonst oft wiederholenden Passagen bzw. Passagen die das selbe aussagen und nur anders formuliert sind, hervorheben.</p>
<p>Zuerst einmal möchte ich auf einen Punkt eingehen, den auch schon <a href="http://socialhack.eu/wp/">Thomas Lohninger</a> (<a href="https://twitter.com/#%21/socialhack">@socialhack </a>) als Begründung für die Nicht-Berichterstattung über die AK-Vorrat Petition auf <a href="http://zeichnemit.at/">zeichnemit.at</a> gesehen hat.</p>
<p>„Bei der Unterstützung von Online-Petitionen und –Initiativen ist es ratsam, Vorsicht walten zu lassen: Es könnte passieren, dass man in die Verlegenheit kommt, darüber zu berichten.“ (Zitat aus den Guidelines)</p>
<p>Also ich bin mir noch immer nicht Sicher ob diese Wortwahl bewusst so getroffen wurde aber „man könnte in Verlegenheit kommen“ ist schon sehr hart. Es heißt ja nicht, dass genau solche Aktionen nicht auch relevant sind. Ich denke etwa auch, dass <a href="http://zeichnemit.at/">zeichnemit.at</a> schon des Öfteren eine Erwähnung in den Nachrichten verdient gehabt hätte. Um bei diesem Thema noch kurz anzuknüpfen will ich auf den <a href="http://logbuch-netzpolitik.de/lnp017-cordoba-2-0/">„Logbuch:Netzpolitik“ Podcast Folge 17</a> verweisen, in welchem Thomas Lohninger bei Tim Pritlove und Linus Neumann über die Netzpolitische Situation in Österreich spricht.</p>
<p>Zudem werden in den „Guidelines“ öfters Punkte angesprochen die im Endeffekt sagen sollen: „Es ist böse wenn du deine Kollegen, den ORF an sich oder die Chefetage kritisierst“. In diesem Punkt dürfte <a href="https://twitter.com/#%21/ArminWolf">@ArminWolf</a> ja wohl ziemlich gegen die Richtlinien verstoßen haben. Wer die Geschichte rund um den Aufstand gegen Wrabetz und dessen Versuch Pelinka als Bürochef einzustellen, in den Medien mitverfolgt hat, hat bestimmt auch von den kritischen Bemerkungen von Armin Wolf etwas mitbekommen. Auch fanden unter anderem über Twitter den Weg zu den Menschen in Österreich. Und obwohl er hiermit gegen diese Richtlinie verstoßen hätte denke ich trotzdem, dass Armin Wolf der engagierteste bzw. einer der engagiertesten ORF-Reporter im Social Media Bereich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So stellt sich für mich abschließend die Frage ob man solche Regelungen braucht. Ich denke, wenn der ORF seine Reporter zu mehr Social Network Konsum verleiten will, gehört da mehr dazu als einen Katalog zu verfassen, wie man sich dort verhält. Vielmehr müssten die Vorteile aufgezeigt werden, die Journalisten durch diese Netzwerke haben. Es ist schön zu sehen, dass man sich mit dem Thema auseinandersetzt aber vor „Hate-Postings“ zu warnen wird da wohl etwas zu wenig sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.verkabelt.at/?flattrss_redirect&amp;id=1531&amp;md5=c6fd851deb3bcbd46af3bf307e8a5527" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.verkabelt.at/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die &#8216;Favs&#8217; App</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/die-favs-app/</link>
		<comments>http://www.verkabelt.at/2012/03/die-favs-app/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man hat etwas geliked und findet es nachher nicht mehr wieder obwohl man es unbedingt haben will. Na gut ist vielleicht noch nicht so vielen von uns passiert, trotzdem findet sich mit ‚Favs’ eine sehr interessante  neue Applikation im Mac App Store. Was ist Favs? Favs will ein Pool sein welches <a class="more-link" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/die-favs-app/">- Read More -</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man hat etwas geliked und findet es nachher nicht mehr wieder obwohl man es unbedingt haben will. Na gut ist vielleicht noch nicht so vielen von uns passiert, trotzdem findet sich mit ‚Favs’ eine sehr interessante  neue Applikation im Mac App Store.</p>
<p><span id="more-1435"></span></p>
<p><strong>Was ist Favs?</strong><br />
Favs will ein Pool sein welches Favorisierungen aus den verschiedensten Portalen in eine App zusammenfasst. Es ist (zumindest für mich) keine App für jeden Tag, aber doch kann diese App in vielen Fällen ganz sinnvoll sein. Vor allem könnte sich beim Nutzer, durch diese App auch ein neues Surfverhalten auftun. Will man beispielsweise einen Link aus einem Tweet später lesen, könnte man diesen einfach favorisieren. Daraufhin wird am Mac ‚Favs’ geöffnet und der Artikel kann in Ruhe gelesen werden.</p>
<p><strong>Read it (later)&#8230;.</strong><br />
Für den konkreten oben angeführten Fall, ist die App auch sehr gut gewappnet. Hat man einen Tweet mit einem Link favorisiert, lässt das Programm direkt eine Vorschau zu. Dies funktioniert in der Regel auch ganz gut. Lediglich bei der <a href="http://www.futurezone.at">futurezone.at</a> hatte die App bei mir gewisse Probleme. Es fehlte die Möglichkeit horizontal über die Seite zu scrollen. Der Ursprung des Problems dürfte aber eher bei der futurezone liegen als bei ‚Favs’. Was ich mir wünschen würde wäre eine vereinfachte Vorschau. Eigentlich will ich ja nur den Content des Artikels haben und so würde es mich freuen wenn ‚Favs’ Funktionen wie etwa <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ppelffpjgkifjfgnbaaldcehkpajlmbc">iReader</a> oder <a href="https://www.evernote.com/clearly/">Clearly</a> aufweisen würde. Aber die App steckt ja derzeit noch in der Beta Phase und so würde es mich nicht wundern, wenn die App in einem Update eine solche Funktion noch hinzugefügt bekommen würde.</p>
<p><strong>Das Interface</strong><br />
‚Favs’ kommt mit 2 unterschiedlichen Layouts daher, zwischen welchen man ganz einfach per Shortcut oder Mausklick wählen kann. Da wäre einmal das kompakte und einmal das normale Layout. Letzteres erstreckt sich über den gesamten Bildschirm. Das 3-column Design, erinnert an RSS Reader wie etwa <a href="http://itunes.apple.com/us/app/reeder/id439845554?mt=12&amp;ls=1">Reeder</a> oder <a href="http://itunes.apple.com/at/app/cappuccino/id492594411?mt=12">Cappuccino</a>. In der kompakten Ansicht sieht die App ‚<a href="http://itunes.apple.com/at/app/twitter/id409789998?mt=12">Twitter for Mac</a>’ sehr ähnlich.  In der linksten Spalte, befindet sich andauernd eine Übersicht der Verbundenen Accounts, sowie ein Refresh-Button und ein Settings-Button. In der Spalte rechts davon befindet sich dann die Übersicht über die einzelnen Einträge in diesem Account bzw. wenn man im ‚All-Favs’-Kanal ist eben alle Einträge. Nun folgt die Spalte die im kompakten Layout nicht mehr vorhanden ist und dies ist auch der einzige Unterschied der beiden Layouts. In dieser Spalte finden sich dann eben der eigentliche Eintrag bzw. bei einem Link, die Vorschau auf die Website. Alle Einträge lassen sich zudem noch durch Hashtags suchen. Dazu wurde auch eine eigene Tag-Cloud eingebaut um die Tags visuell darzustellen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
‚Favs’ ist wahrscheinlich keine App für jedermann. Das Interface ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, aber um die Funktionen sinnvoll nutzen zu können muss man sich wahrscheinlich schon überdurchschnittlich viel in verschiedenen Sozialen Netzwerken herumtreiben. Prinzipiell ist die App ja noch Beta, läuft aber bisher sehr stabil. Von den Likes auf Facebook werden übrigens nur jene in die Übersicht geladen, wenn eine Seite geliked wird. Hier noch eine Übersicht der derzeit unterstützen Dienste: Delicious, Dribbble, Facebook. Flattr, Flickr, Github, Google Reader, Instagram, Instapaper, Pinboard, Readability, Read It Later, StackOverflow, Twitter, Vimeo, YouTube und Zootool.<br />
Die App ist für 3,99€ im <a href="http://itunes.apple.com/us/app/favs/id436961703?ls=1&amp;mt=12">Mac App  Store erhältlich</a> und für alle die ihr Leben im Sozialen Netzwerken einfacher gestalten wollen, eine eindeutige Kaufempfehlung.</p>
<p>PS.: Für die Version 1.1 wurden übrigens schon einige Neuerungen angekündigt auch was Facebook-Likes angeht.</p>
<p>Bilder: Screenshots von der <a href="http://itunes.apple.com/us/app/favs/id436961703?mt=12">Favs App</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.verkabelt.at/?flattrss_redirect&amp;id=1435&amp;md5=8b4b1fee5871a394c8f1b2df7222170d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.verkabelt.at/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Joinbox &#8211; Die ultimative Timeline?</title>
		<link>http://www.verkabelt.at/2012/03/joinbox-die-ultimative-timeline/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onatcer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiedermal versucht ein Start-Up die Social-Media-Welt zu erobern. Diesmal mit einer zwar nicht ganz neuen Idee, aber trotzdem mit sehr interessanten Ansätzen. Wie Joinbox die Social-Media-Welt ein Stück mehr zusammenrücken lassen will und welche Zukunftschancen ich dem Start-Up gebe erfahrt ihr in diesem Artikel. Was ist Joinbox? Joinbox will sehr viel sein. Und irgendwie alles <a class="more-link" href="http://www.verkabelt.at/2012/03/joinbox-die-ultimative-timeline/">- Read More -</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal versucht ein Start-Up die Social-Media-Welt zu erobern. Diesmal mit einer zwar nicht ganz neuen Idee, aber trotzdem mit sehr interessanten Ansätzen. Wie Joinbox die Social-Media-Welt ein Stück mehr zusammenrücken lassen will und welche Zukunftschancen ich dem Start-Up gebe erfahrt ihr in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-1327"></span></p>
<p><strong>Was ist Joinbox?<br />
</strong>Joinbox will sehr viel sein. Und irgendwie alles zusammen gleichzeitig. Mit Joinbox will das Berner Start-Up nämlich viele Dienst, in eine übersichtliche Online-Plattform zusammenfassen. Man will alle Streams, die man so im Web hat, in einen „universellen“ Stream zusammenfassen. Egal ob Facebook, Twitter, E-Mail oder RSS, alles soll in Joinbox seinen Platz finden. Derzeit beschränkt sich das Angebot aber auch genau auf diese Angebote. Weitere sind aber geplant. Den Einstellungen der Plattform ist zu entnehmen, dass Youtube, Flickr und LinkedIn demnächst folgen sollen. Angeblich sollen auch Xing und Google+ Schnittstellen kommen, allerdings gestaltet sich dies schwierig, da die Schnittstellen dafür noch nicht so ausgereift sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Information Overload vermeiden<br />
</strong>Ziel soll es auch sein alle Informationen übersichtlicher darzustellen. So sollen in Zukunft beispielsweise Beiträge, über das selbe Thema aus Twitter und Facebook, zu einem Betrag zusammengefasst werden. Damit soll der Konsum von Informationen angenehmer gestaltet werden. Was sich jetzt am Anfang noch gut und sinnvoll anhört, erscheint in den weiteren Schritten fast erschreckend. So will die Online-Plattform, wie sie verkündet hat, nämlich auch das gesamte Nutzerverhalten protokollieren. Damit soll die Priorität einzelner Beiträge für den Nutzer festgestellt werden. Im Prinzip aber auch nichts anderes als es Facebook  bzw. Google macht. Ob ein User will, dass sein Social Media Verhalten noch allgemeiner gespeichert werden kann ist jedem selbst überlassen. Ich denke aber nicht, dass es unbedingt notwendig ist solche Schritte zu setzen. Vor allem kann ich mir schlecht vorstellen, dass dies bei Tweets funktionieren wird, da mir gefallende Tweets teilweise ziemlich willkürlich sind. Ich wäre überrascht wenn dies durch einen Algorithmus festzustellen wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Interface<br />
</strong>Aber um wieder von der Firmenpolitik auf die eigentliche Plattform zurückzukommen, sehen wir uns das User-Interface einmal genauer an. Dieses ist sehr simpel gehalten. Während man auf der linken Seite eine Navigation findet, so ragt in der Mitte eine Timeline. Diese ähnelt sehr jener von Twitter.  Es ging sogar so weit, dass ich mich schnmal fragte warum diese Person auf Twitter ist, obwohl der Beitrag von Facebook war. Also die derzeitigen Elemente sind schon eher von Twitter abgekupfert. Will man den Beitrag in größerer Form sehen, kann man dies durch Klicken auf den Beitrag in der Timeline erreichen. Auch ist die Navigation per Pfeiltasten möglich. Hat man einen Beitrag zur genaueren Betrachtung ausgewählt, erscheinen auf der rechten Seite jede Menge Informationen. Bei Tweets ,die als Antworten verfasst wurden, sieht man beispielsweise den gesamten vorherigen Verlauf. Leider sieht man wirklich nur die vorherigen Antworten und nicht etwa auch nachfolgende. Erscheinen in der Zeit in der man sich auf der Website befindet neue Beiträge, so öffnet sich am oberen Ende des Streams ein „Kästchen“ auf welches man drücken muss, um zu den neuen Beiträgen zu gelangen. Schade, dass dies noch nicht automatisiert funktioniert. Immerhin kann man aber mit einem Tastendruck auf „.“ Zum oberen Ende des Streams springen und gleichzeitig neue Beiträge laden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Funktionsumfang<br />
</strong>Vor allem die Vielfalt an Möglichkeiten und Funktionsumfang, die einem Joinbox bietet, rechtfertigt die Existenz dieser App. Störend ist mir aufgefallen, dass man scheinbar nur IMAP-E-Mail-Konten zu Joinbox hinzufügen kann. Als Test diente mir dazu ein kostenloser MSN Account welcher sich nicht zu den schon angelegten Konten hinzufügen lies. GMX ging folglich ohne Probleme. Die Social Media Konten ließen sich sowieso ohne Probleme hinzufügen und auch das hinzufügen von RSS-Feeds ist mit wenigen Klicks vollendet. Sowohl E-Mails als auch Tweets, RSS-Nachrichten und Facebook-Statusmeldungen in einer Timeline zu haben ist vielleicht nicht revolutionär aber ich denke doch zukunftsträchtig.</p>
<p><strong>Zukunft</strong></p>
<p><em id="__mceDel">Der WebApp Joinbox  selbst gebe ich nur bedingte Zukunftschancen. Ich halte das Konzept im allgemeinen zwar für Massentauglich aber denke nicht, dass sie mit den derzeitigen Firmenpolitischen Einstellungen weit kommen werden. So wurde nämlich auch angekündigt, dass man sich erstmal auf die WebApp konzentrieren will und erst später möglicherweise auf Desktop-Apps setzen will. Diese Einstellung halte ich für falsch. Denn ich will ja nicht andauernd auf diesen einen Tab im Browser drücken müssen und dann auch noch auf ein Kästchen welches meine neuen Nachrichten lädt. Das ist ja der gleiche Grund warum sich Twitter Clients entwickelt haben.  Wäre da bei mir nicht immer der blaue Vogel in meiner Menüleiste, würde ich bestimmt nicht so viele Tweets lesen. Auch wenn das Webinterface sowohl bei Twitter als auch bei Joinbox recht ansehnlich ist, so gebe ich einer WebApp die ständig aktuell sein soll wenig Chancen. Derzeit befindet sich Joinbox aber noch in der Beta-Phase. Man kann sich aber vormerken lassen um einen Invite-Code zu bekommen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bilder Screenshot/<a href="http://joinbox.com/">Joinbox</a></em></p>
 <p><a href="http://www.verkabelt.at/?flattrss_redirect&amp;id=1327&amp;md5=a9136d611ceb2892eadf1364134b9d91" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.verkabelt.at/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Bookshelf Porn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bookshelf Porn]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherregal]]></category>
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		<description><![CDATA[Porn for book lovers Für viele Menschen ist ein Bücherregal viel mehr als eine Endlagerstätte für bedruckte, tote Bäume, sie sind viel mehr ein &#8220;Kunstwerk&#8220;. Die amerikanische Homepage &#8220;Bookshelf Porn&#8221; lifert für jeden, der sich für Bibliotheken, Bücherregale, Ablagen oder einfach nur Ansammlungen von Büchern, eine große Sammlung an Bildern, von Privatpersonen, die ihr &#8220;Bücherdepot&#8221; fotografiert <a class="more-link" href="http://www.verkabelt.at/2011/02/bookshelf-porn/">- Read More -</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} --><em><a href="http://www.verkabelt.at/2011/02/bookshelf-porn/bookshlelf/" rel="attachment wp-att-371"><img class="alignleft size-medium wp-image-371" title="bookshlelf" alt="" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/bookshlelf-200x300.jpg" width="180" height="270" /></a>Porn for book lovers</em></p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} -->Für viele Menschen ist ein <strong>Bücherregal</strong> viel mehr als eine <strong>Endlagerstätte</strong> für bedruckte, tote <strong>Bäume</strong>, sie sind viel mehr ein &#8220;<strong>Kunstwerk</strong>&#8220;. <span id="more-367"></span> Die amerikanische Homepage &#8220;<strong><a href="http://bookshelfporn.com/">Bookshelf Porn</a></strong>&#8221; lifert für jeden, der sich für <strong>Bibliotheken</strong>, Bücherregale, Ablagen oder einfach nur <strong>Ansammlungen</strong> von Büchern, eine große Sammlung an <strong>Bildern</strong>, von Privatpersonen, die ihr &#8220;<strong>Bücherdepot</strong>&#8221; fotografiert haben. Die Seite bietet ein <strong><a href="http://bookshelfporn.com/archive">Archiv</a></strong>, wo man alle publizierten Bilder bewundern und diese auch auf <strong>Facebook</strong> und <strong>Twitter</strong> mit seinen Freunden/Followern teilen kann. Ein <strong><a href="http://bookshelfporn.com/rss">RSS Feed</a></strong>, um immer auf dem Laufenden zu bleiben, kann ebenso <strong>abonniert</strong> werden.</p>
<p>Wer also einen Hang für <strong>Bücher</strong> und dessen <strong>Aufenthaltort</strong> hat, dem sei diese Homepage mehr als nur ans Herz gelegt.</p>
 <p><a href="http://www.verkabelt.at/?flattrss_redirect&amp;id=367&amp;md5=29bd566728f3e401e58a58e1ee07c4b2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.verkabelt.at/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kunst von sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 12:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gmaschek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook und Twitter haben es, Ping versucht es und Seiten wie Myspace sind daran gescheitert, nämlich Benutzer von ihrer sozialen Netzwerkidee zu überzeugen. In den letzten Jahren hat man viele social-media Seiten kommen und gehen sehen. An den aktuellen Beispielen Facebook, Twitter und Ping kann man sehr schön erkennen, was in der heutigen Zeit in <a class="more-link" href="http://www.verkabelt.at/2011/01/die-kunst-von-sozialen-netzwerken/">- Read More -</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.verkabelt.at/2011/01/die-kunst-von-sozialen-netzwerken/facebook-001/" rel="attachment wp-att-235"><img class="alignleft size-medium wp-image-235" title="facebook.001" alt="" src="http://www.verkabelt.at/wp-content/uploads/facebook.001-300x272.jpg" width="240" height="218" /></a><a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/">Twitter</a></strong> haben es, <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ITunes_Ping">Ping</a></strong> versucht es und Seiten wie <strong><a href="http://www.myspace.com/">Myspace</a></strong> sind daran gescheitert, nämlich <strong>Benutzer</strong> von ihrer sozialen Netzwerkidee zu überzeugen. In den letzten Jahren hat man viele<strong> social-media</strong> Seiten kommen und gehen sehen. <span id="more-225"></span></p>
<p>An den aktuellen <strong>Beispielen</strong> Facebook, Twitter und Ping kann man sehr schön <strong>erkennen</strong>, was in der heutigen Zeit in der &#8220;<strong>sozialen Welt</strong>&#8221; des Internets noch <strong>erfolgreich</strong> ist und was nicht. &#8220;<strong>Allgemein gewinnt</strong>&#8220;, das wäre die Schlagzeile, um den Erfolg einer solchen <strong>Internetseite</strong> zu beschreiben. Facebook und Twitter bietet das, was anderen <strong>fehlt</strong> &#8211; nämlich &#8211; die <strong>individuelle</strong> Entscheidung des Benutzers, für welchen <strong>Zweck</strong> man sich dort registriert. Die beiden großen Anbieter haben sehr schnell verstanden, dass sie zwar ein &#8220;<strong>Konzept</strong>&#8221; zu Verfügung stellen (Freunde einladen, Status teilen,…) jedoch der <strong>Weg</strong> auf dem sich der <strong>User</strong> bewegt, von jedem selbst gestaltet werden kann. Es gibt fast nichts, was man über Twitter oder Facebook in <strong>sozialer Sicht</strong> nicht tun könnte. Das hat auch die <strong>Werbeindustrie</strong> verstanden und <strong>investiert</strong> seit mehreren Jahren große <strong>Geldbeträge</strong>, um auch auf diesen <strong>Internetseiten</strong> präsent zu sein. Dies mag dem einen oder anderen besser bzw. schlechter gelingen, insgesamt jedoch, bemerken auch Firmen, dass man hier viel mehr <strong>Möglichkeiten</strong> und Freiheiten hat, wie auf den &#8220;alten Werbekanälen&#8221;. Wenn wir nun den Blick auf Apples Ansatz richten, ein &#8220;<strong>Musik-Facebook&#8221; für <a href="http://www.apple.com/at/itunes/">iTunes</a></strong>, so erkenne wir das <strong>Ping</strong> (der Name jener Plattform) kaum <strong>Anspruch</strong> fand. Hier sind zwei mögliche <strong>Erklärungen</strong> zu finden, obwohl die letztere allgemeiner &#8220;<strong>anwendbar</strong>&#8221; ist. Zunächst stellt sich für Menschen, die diesen Dienst nutzen wollen, das Problem ein <strong>Programm</strong> verwenden zu müssen, welches sie vielleicht gar nicht installieren möchten, nämlich <strong>iTunes</strong>. Man kann über iTunes denken, wie man möchte, nur ein Dienst, der voraussetzt ein Programm herunterzuladen, macht die &#8220;<strong>Einstiegshürde</strong>&#8221; noch größer, als ein &#8220;normaler&#8221; Anmeldeprozess, der bei Ping auch noch extra hinzukommt. Das zweite Problem stellt das Gegenteil zu dem dar, was Facebook und Twitter bietet, nämlich &#8220;<strong>Anti-Allgemeinheit</strong>&#8220;. Unter diesem <strong>Kunstwort</strong> ist zu verstehen, dass man bei solchen Diensten wie Ping wenig Freiheit hat, das Konzept des &#8220;<strong>Erfinders&#8221;</strong> zu verändern und an seine eigenen <strong>Bedürfnisse</strong> anzupassen. Bei <strong>Twitter</strong> kann man entscheiden ob man über Pflanzenanbau oder seine Beziehungskrise schreiben möchte. <strong>Facebook</strong> hat zwar einen starken Fokus auf  &#8221;Freunde&#8221; kann aber auch von Firmen benutzt werden und bietet ein breites <strong>Anwendungsfeld</strong>. Ping und andere ähnliche Internetseiten, haben jedoch ihr <strong>Spezialgebiet</strong>, dass sich sehr schwer verändern lässt und so auch dem <strong>Benutzer</strong> kaum andere Möglichkeiten bieten, wie sie von dem &#8220;Erfinder&#8221; beabsichtigt waren. Sozial Media<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quo_vadis%3F"> quo Vadis</a></strong>? Diese Frage könnte einen eigenen <strong>Artikel</strong> vertragen nur will ich diese Frage an das Ende stellen, um zu zeigen, dass es gerade in <strong>Zeiten</strong>, wo man für jegliche Zwecke eine &#8220;<strong>Eierlegendewollmilchsau</strong>&#8221; sucht, auch im Bereich der sozialen Netzwerke kein anderes Bild entsteht. &#8220;Ich will diesen Dienst verwenden, für was Ich ihn will.&#8221; steht im <strong>Mittelpunkt</strong> und dies haben Facebook und Twitter sehr früh erkannt.</p>
 <p><a href="http://www.verkabelt.at/?flattrss_redirect&amp;id=225&amp;md5=6b7d6c8d3485d73cec864a456ddb5924" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.verkabelt.at/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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